Willkommen im Strohsack!

Falls eine ausgedroschene Ähre einmal sticht,
darüber echauffiere man sich nicht,
steckten wir unter einer Decke,
wäre es vielleicht ein Federkiel oder eine Zwecke.
Dafür ist der Strohsack heilig,
so stach mich der Hafer freilich.

 

Sie dient meinem Buch: "Wer Gott nicht kennt hat nichts versäumt", enthält eine Kurzbeschreibung ein wenig dessen, was die Leser erwartet. Richtiger Genuss entsteht, wenn man sich mit ihm vertraut macht, und es öfter liest. Mir geht es auch so, obwohl ich es doch geschrieben habe. Es ist schon ein Unterschied, ob man fast eine halbe Stunde an einem Absatz herumfeilt, Kapitelteile austauscht, streicht, auf Entdeckungsreise nach Rechtschreibfehlern geht oder vor dem endlich nach vier Jahren vollendeten Werke steht, und es anschauen kann wie ein Gärtner seinen blühenden Garten.

 

Es freut mich, wenn es zu Diskussionen anregt
und zu vielen, vielen Kirchenaustritten bewegt.
Nicht, weil wurde so geraten,
sondern man selbst nahm in die Hand den Spaten.
Der Glaubensacker wird es nötig haben,
ihn einmal richtig umzugraben.

 

In diesem Sinne beginne nun die Studienreise auf dem Abstellgeleise.